Tuschestift Tachikawa New Nip School G | Schwarz oder Sephia ArtNr.: 13

Hochwertiger Fineliner mit austauschbaren Patronen.

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  • Tuschestift Tachikawa New Nip School G | Schwarz oder Sephia
Gewicht: 0.1 kg
Sofort lieferbar
 
Japanischer Tuschestift.
 
Diese Version "School G" des Tachikawa Stiftes "Fine point Manga Illustratio Pen" zeichnet in verschiedenen Stärken, je nachdem wie viel Druck Ihr ausübt, er hat eine Stärke von 0.2-0.5mm.
 
Wir bieten diesen Stift mit schwarzer Tusche und mit braun-rötlicher (Farbton Sephia) Tusche an, um die Stifte nicht zu verwechseln hat die Sephia Version auch eine Kappe in Sephia.
 
Ihr ersteht einen Stift mit 1 Patrone schwarzer Tusche bzw. in Sephia (braun-rot).

Hinweis für die Benutzung/Austauschen der Patrone:
 
- Kappe abnehmen und den oberen Stiftteil mit der Feder festhalten
 
- unteren Stiftteil nach Links drehen (so wie es auch auf dem Stift aufgedruckt ist)
 
- Patrone in den oberen Teil andrücken, nun die Patronen zusammendrücken damit Tusche in die Federkappe gelangen kann (evtl. wiederholen), durch den transparenten Stiftkörper seht ihr die Tusche, sobald sie einfließt
 
- nach der Benutzung  den Stift mit einem trockenen Taschentuch säubern

- der Stift sollte regelmäßig benutzt werden, bei einer längeren "Liegezeit" kann es vorkommen, dass der Stift eintrocknet und danach unbrauchbar ist

Das Handling des Stiftes ist etwas komplizierter, dafür überzeugt er aber bei der Benutzung durch seine super Führung und einen 1A Tintenfluß.

schreibt
ich bin sehr begeistert vom Produkt. es hat nicht lange gebraucht bis ich mich an den stift gewöhnt hatte. beim zweiten mal hat es sofort geklappt und ich konnte nicht mehr aufhören damit zu zeichnen.
manchmal stockt er, aber das ist auch nicht so ein großes problem. ich hab dann immer einfach auf ein schmierblatt herumgekritzelt bis er wieder flüssig lief, ansonsten einfach etwas tinte mit ähnlicher konsistenz wie die tusche in der füllung auf das loch in der feder träufeln.
ansonsten kann ich diese feder wirklich nur weiter empfehlen, vor allem für zeichner, die mit feder und tusche zeichnen und mit dem tollen stift nicht mehr ihr ganzes set müssen weil er auch nicht bei copics verschmiert!
ich habe zuvor immer mit dem multiliner schwarz versucht schwarze lines zu ziehen, aber das hat bei mir immer nicht so gut geklappt, dank dieser neuen tachikawa erfindug, kann ich endlich wieder schöne schwarze lines ziehen.
schreibt
Jetzt hat mich das Schicksal des versiegenden Stiftes auch ereilt. Nach monatelanger Zeichenpause haben sepia und schwarz beide den Dienst verweigert. Auch nach gründlichem Reinigen, Schütteln, Tinte wechseln und Liniengeziehe habe ich sie nicht wieder ans Laufen gebracht. Kann es an falscher Lagerung liegen? Liegt der Stift lieber oder ist senkrecht Lagern sinnvoller? Gibts hier einen Tipp?
schreibt
Ich hab den Stift vor langer Zeit hier erstanden und ihn gerade vor einer Stunde rausgeholt. Ich weiß gar nicht, warum er bisher nur rumliegen durfte, denn der Stift ist einfach nur toll. Von der getrockneten Tusche merke ich nichts, dabei liegt er sicher schon seit mehreren Monaten hier rum.
Bin echt zufrieden. :D
schreibt
Schnelle Korrektur:
den zweiten Füller habe ich doch wieder ans Zeichnen bekommen. Wenn ich nun aber jeden Tag erst 10 Minuten das Teil schütteln und übers Papier kratzen lassen muß greife ich auf kurz oder lang wieder zu den klassischen Finelinern ohne Wechselsystem, die sofort startklar sind.

Anmerkung zum 'Hinweis für die Benutzung':
[...] - Patrone in den oberen Teil andrücken, nundie Patronen zusammendrücken damit Tusche in die Federkappe gelangen kann [...] ist missverständlich.
- nur eine (!) Patrone hat im Stift Platz; die muss bis zum 'Klick' (dann löst sich die Kugel in der Patrone, die die lichtechte Tusche vor dem Antrocknen bewahrt) gegen den oberen Teil des Füllers gedrückt werden
- in die Federspitze - gerade nicht in die Federkappe - sollte die Tusche gelangen
schreibt
Leider muß ich Martinas Erfahrungen mit den Tachikawa SCHOOL und SCHOOL G bestätigen.
Nach mehrmonatiger Ruhepause war der eine Füller trotz mehrfacher, langer Seifenbäder nicht mehr zum Zeichnen zu bewegen.
Besonders übel: beim jetzt in Dienst genommenen Zweitgerät Modell SCHOOL versagte der Tintenfluss schon am folgenden Tag.

Leider habe ich auch im Internet bisher keine Lösungen für das Problem gefunden.
schreibt
Kleines Update unseres Tachikawa Tests, nach 5 Tagen funktioniert der Stift noch immer einwandfrei und ohne Probleme, wir konnten bei der Benutzung keine Probleme feststellen. Auch nach 5 Tagen ist nichts verklumpt.
schreibt
Eure Kritik mit dem Öffnen & Zusammenbau ist berechtigt, wir haben uns hingesetzt, den Stift zusammengebaut und eine neue Anleitung in den Artikeltext eingebaut. So sollte es keine Probleme mehr mit dem Zusammenbau geben. Wir testen nun wie lange der Stift unbenutzt funktioniert bzw. ob Eure Kritik wegen der Funktionalität berechtigt ist. Wir haben viele zufriedene Kunden mit dem Stift, die Verkaufszahlen sprechen für sich (auch solche die immer wieder nur die Patronen nachbestellen, also läuft dort der Stift prima). Aber wir möchten natürlich das jeder Kunde zufrieden ist und gehen der Sache nach, ein Update wird es dann hier beim Artikel geben!
schreibt
Ebenso wie bei seinem kleinen Bruder, dem School-Pen von Tachikawa ist dieser Stift nicht sehr empfehlenswert. Nachdem man den Stift endlich mühsam zusammengebastelt hat, hat man leider nicht sehr lange Freude daran. Anfangs funktioniert er noch recht gut, aber sehr bald beginnt die Tusche einzutrocknen und dann funktioniert der Stift nicht mehr richtig. Auswaschen hilft dann irgendwann auch nicht mehr.
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